Menschen & Geschichten

Foto: Maximilian Gödecke
Gesichter der Zuversicht
Wie sieht demokratisches Engagement in Ostdeutschland aus? Zum Beispiel auf einem Rittergut bei Stendal, wo Kerstin gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft altes Handwerk neu belebt. In Forst, wo Constanze und der Frauenstammtisch mit einer orangefarbenen Bank gegen Gewalt an Frauen sichtbar werden. Oder in Mecklenburg-Vorpommern, wo Wibke und ihre Mitstreiterinnen mit einem Eisbus Begegnung und Austausch in die Dörfer bringen.
Demokratisches Engagement hat viele Gesichter. Was bewegt Menschen wie sie, sich einzumischen und ihre Ideen vor Ort umzusetzen? Was gibt ihnen Kraft, und welchen Herausforderungen begegnen sie?
Mit „Gesichter der Zuversicht“ lassen wir sie selbst zu Wort kommen. Für die Ausstellung ist der Fotograf Maximilian Gödecke durch Ostdeutschland gereist. Er hat Engagierte an den Orten besucht, an denen sie wirken, ihnen zugehört und sie mit seiner Kamera begleitet. So sind Porträts entstanden, die die Menschen dahinter zeigen. In Geschichten und O-Tönen erfährst du, was sie antreibt, was sie bewegt und wie sie Zukunft vor Ort mitgestalten.
Was gibt dir Zuversicht? Was möchtest du selbst bewegen?
Entdecke unsere Austellung!
Gesehen & Gehört
Premiere feierte die Ausstellung im Juni 2026 beim Zukunftsfestival „Streit & Zuversicht“. Gemeinsam mit den porträtierten Engagierten eröffneten Staatsministerin Elisabeth Kaiser, Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland, und Jan Holze, Vorstand der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt, die Ausstellung.
„Auf den Osten schaut man immer mit einer politisch geprägten Brille, aber wenn man genau hinschaut, gibt es total viele bunte Flecken.“
Maria Thurm, Forster Frauenstammtisch
„Danke für diese Geschichten voller Zuversicht, Mut und vor allem Kraft.“
Jan Holze, Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt


Foto: Maximilian Gödecke
Zuversicht auf Wanderschaft
Die Geschichten gibt es nicht nur digital: „Gesichter der Zuversicht“ ist auch als interaktive Wanderausstellung unterwegs. Dort werden die Porträts im wahrsten Sinne des Wortes greifbar: Besucher:innen nehmen sie vom Kleiderständer, entdecken die Geschichten dahinter und kommen miteinander ins Gespräch. Ein Spiegel mit der Frage „Und du?“ lädt dazu ein, über das eigene Engagement nachzudenken.

Die Austellung kommt zu euch!
Ihr möchtet „Gesichter der Zuversicht“ an einem öffentlich zugänglichen Ort zeigen und Menschen darüber ins Gespräch bringen?
Gemeinsam zukunftswege schaffen
Eine starke Zivilgesellschaft braucht starke Partner:innen
Ob Stiftung, Unternehmen, Organisation oder Einzelperson.
Gemeinsam können wir mehr bewegen.

Foto: Maximilian Gödecke